Orgelfahrt mit besonderem Highlight

Die Kreiskantorate Wesel und Dinslaken  haben am Pfingstsamstag wieder ihre alljährliche Orgelfahrt durchgeführt.
Gut 35 Teilnehmer*Innen haben sich auf den Weg nach Ostwestfalen gemacht. Dabei wurden drei unterschiedliche Orgeln im Kloster Corvey, in Borgentreich und Ostönnen besichtigt. Das Highlight war sicher die ältestes spielbare Orgel der Welt in Ostönnen. Auch vier Orgelschüler aus dem Kirchenkreis Dinslaken waren mit dabei und hatten sichtlich Spaß.

Die nächste Orgelfahrt findet wieder am Pfingstsamstag, dem 27. Mai 2023 statt.

Kloster Corvey
Borgentreich
Die Orgelschüler

RhEINklang, das Rheinische Kirchenmusikfest 2022

RhEINklang, das Rheinische Kirchenmusikfest 2022, lockt im September nach Düsseldorf. Jetzt ist Gelegenheit, sich anzumelden – als Gruppe über den eigenen Chor(leiter), aber auch als Einzelperson über die Website. Welche Workshops zur Wahl stehen? Was bei der Festveranstaltung im Düsseldorfer Konzerthaus, der Tonhalle, geboten wird? Wie das neue Chorbuch klingt? Fragen, die ekir.de unter dem folgenden Link beantwortet. Gern können Sie den Beitrag in Ihre Websites einbinden, an die Gemeinden Ihres Kirchenkreises weitergeben etc.. Er steht zur Nutzung – auch (nur) in Teilen – zur Verfügung.

https://news.ekir.de/meldungen/2022/06/rheinklang-fest-fuer-die-kirchenmusik-lockt-im-september-nach-duesseldorf/

Kreissynode wählt David Bongartz zum neuen Superintendenten

Die anwesenden 57 Synodalen des Ev. Kirchenkreises Dinslaken haben gewählt: David Bongartz wird ab 1. Oktober 2022 neuer Superintendent des Ev. Kirchenkreises Dinslaken.  Die Vertreter:innen der acht Kirchengemeinden, die zweimal jährlich als Synode zusammen kommt, votierten im ersten Wahlgang eindeutig für den 43-jährigen Pfarrer. „Ich danke ihnen sehr für ihr Vertrauen und freue mich in diesem Kirchenkreis heimisch zu werden“, sagte der künftige Superintendent nach seiner Wahl. Schon während seiner Vorstellung hatte David Bongartz betont, wir sehr ihn die Arbeit der Gemeinden, der Kinderwelt und der Diakonie im Ev. Kirchenkreis beeindruckt habe. „Was mir grundsätzlich Mut macht, ist die Arbeit mit Jugendlichen. Darauf sollten wir uns künftig besinnen“, so der 43-Jährige. Der Kirchenkreis habe mit der „Evangelischen Kinderwelt“ und dem Projekt „Junge Kirche“ schon Grundsteine für die Zukunft gelegt.
Einen Schwerpunkt seiner Arbeit sieht er im großen Veränderungsprozess, in dem sich die Kirche befindet.  Sein Ziel sei es, viele Menschen mitzunehmen, und diesen Weg gemeinsam und transparent zu gestalten. „Wir wissen nicht wo das Ziel ist, aber wir müssen im gesellschaftlichen Diskurs wahrnehmbar sein“, sagte der Pfarrer. David Bongartz sieht Kirche als kraftvolle Glaubensgemeinschaft, die sowohl in KonfiCamps, als auch in einem Kirchenasyl Gestalt gewinnen kann. Er ist seit 2012 Pfarrer in St. Augustin und engagiert sich im Bereich Jugendarbeit. Vernetzungen innerhalb und außerhalb von Kirche sind ihm wichtig.

Weitere Wahlen

Im Anschluss wurden für ausgeschiedenen Mitglieder des Kreissynodalvorstandes (KSV) Marlies Schwinem und Doris Aniola nachberufen. Zudem stellte sich die neue Jugendreferentin des Ev. Kirchenkreises Dinslaken, Nicole Weltgen, vor. „Jugendarbeit ist eine Herzensangelegenheit für mich. Deshalb freue mich sehr, das Projekt „Junge Kirche“ voranzutreiben“, so Nicole Weltgen.

Verwaltungsverband Rhein-Ruhr gegründet

Zum Abschluss stimmten die Synodalen für die Gründung eines Verwaltungsverbandes Rhein-Ruhr. Zuvor hatten schon die Abgeordneten des evangelischen Kirchenparlamentes in Duisburg auf ihrer gleichzeitig laufenden Tagung für die gleichen Beschlüsse gestimmt. Denn erst die parallelen Voten ermöglichen nun den Zusammenschluss der Verwaltungsämter der Evangelischen Kirchenkreise Dinslaken und Duisburg. So soll ein großer kirchlicher Dienstleister mit ca. 80 Mitarbeitenden gebildet werden, der für die insgesamt 23 Kirchengemeinden sowie Einrichtungen und Dienste beider Kirchenkreise Verwaltungsaufgaben wie z.B. Sitzungsbegleitungen, Gebäudemanagement, Personalverwaltung oder Finanzplanungen übernimmt. „Die eigentliche Arbeit beginnt erst jetzt. Wir müssen den Verband, der die rechtliche Grundlage des Zusammenschlusses bildet, nun mit Leben füllen“, betonte Sandra Sommer, Leiterin des Verwaltungsamtes im Ev. Kirchenkreises Dinslaken. Zusammen mit ihrer Kollegin Svenja Stepper aus Duisburg wird sie  im Verwaltungsverband eine Doppelspitze bilden und in drei Jahren – so ist die Zielsetzung – gemeinsam mit den Mitarbeitenden in der Detailplanung Aufgaben, Arbeitsabläufe oder die eingesetzte Software aufeinander abstimmen. „Ziel ist es, die Qualität von Verwaltung sowie die Arbeitsplätze langfristig sichern“, erläuterte Sandra Sommer.  Der Umsetzungsprozess solle unter Beteiligung der Gemeinden und Einrichtungen, aber vor allem auch der Mitarbeitenden beider Verwaltungen vollzogen werden.

Fotos: Tanja Henkel, Thomas Koch

 

 

 

Trotz allem: Träume wagen! – Einladung zum Frauenkirchentag am 24.9.22

Die Ev. Frauenhilfe im Rheinland lädt ein zum zum dritten Frauenkirchentag am 24. September 2022.

Die Ev. Frauenhilfe freut sich auf alle, die trotz aller widrigen Umstände ihre Träume auch in schwierigen Zeiten bewahren oder gerade jetzt ganz neu zu träumen beginnen.  Aber sie freut sich auch auf jene, die müde geworden sind und ihre Träume in den Herausforderungen der letzten Jahre verloren haben.

Sie alle sind eingeladen, alte Visionen zu beleben und neue Lebensträume zu finden. Gemeinsam soll wir die Kraft der Träume gefeiert werden.

Nach dem Auftakt-Gottesdienst, erwartet die Teilnehmerinnen ein buntes Spektrum unterschiedlicher Workshops zum Thema. In den Workshops geht es um Träume großer Visionärinnen , Kreativität mit Farben, Worten, Tanz, Gesang oder Bewegung. Und am Ende des Tages erklingt ein traumhaftes Konzert des Frauenduos JeRu.

Regionaler Frauenkirchentag Nord am Samstag den 24.09.2022 von 10:00 – 17:00 Uhr in der evangelischen Christus-Erlöserkirche, Friedensstr. 3, 47228 Duisburg-Rheinhausen

Kosten: Solidaritätspreis 15 – 30 €.

Informationen und Anmeldung unter Frauenkirchentag-Nord@frauenhilfe-rheinland.de oder Tel. 0228-9541-123

Ukrainehilfe: Gemeinden aktiv

7600 Euro haben die Menschen aus den Gemeinden des Ev. Kirchenkreises Dinslaken an die Diakonie vor Ort schon gespendet. Das Geld kommt den ukrainischen Flüchtlingen, die sich bis Dinslaken und Umgebung durchgeschlagen haben zu Gute. Auch in den acht Gemeinden des Kirchenkreises haben engagierte Gläubige und die Pfarrer:innen Einiges auf die Beine gestellt. So werden in fast allen Gemeinden regelmäßige Friedensgebete veranstaltet. In Dinslaken-Hiesfeld ist zudem die Kirche täglich von 18 bis 20 Uhr geöffnet. In Walsum-Aldenrade findet jeden Mittwoch um 18 Uhr auf dem Kometenplatz eine Mahnwache statt, die von der katholischen Dionysius-Gemeinde initiiert wurde und an der sich auch die Ev. Gemeinde Walsum-Aldenrade beteiligt. Neben diesen Veranstaltungen sind noch weitere direkte Angebote für die ukrainischen Betroffenen in Planung. In Dinslaken wird es eine Kleiderkammer geben. Zudem will man mit der Gemeinde Hiesfeld eine Kontaktbörse für die Flüchtlinge einrichten. In der Gemeinde Gahlen will man für Kinder und Jugendlichen eine Anlaufstelle schaffen. Auch in Spellen-Friedrichsfeld ist ein Kindertreff in Planung. Außerdem soll es dort einen Frühstückstreff für die Betroffenen geben.

Wenn Sie auch spenden möchten:

Spenden für Hilfsaktionen zur Unterbringung der Flüchtlinge im Ev. Kirchenkreis Dinslaken: Diakonisches Werk Dinslaken
Bank f. Kirche und Diakonie eG-KD-Bank
IBAN: DE 33 3506 0190 1088 4070 20
BIC: GENODED1DKD
Verwendungszweck: Ukraine

Bitte um Frieden- Gemeinsames Gebet in den Gemeinden des Kirchenkreises

Angesichts der Eskalation im Russland-Ukraine-Konflikt und in Verbundenheit mit den Menschen in der Ukraine wird es am kommenden Sonntag ein gemeinsames Gebet in den acht Gemeinden unseres Kirchenkreises geben. Es wird im Rahmen der Sonntagsgottesdienste stattfinden.

Wir laden aber auch ein, dieses Gebet zu Hause in den eigenen vier Wänden zu sprechen.

Gott,
mit Sorge schauen wir in die Ukraine und nach Russland. Wir bitten dich für alle, die in die politischen und diplomatischen Verhandlungen involviert sind. Wir bitten dich um Weisheit und Geduld
und den unbeirrbaren Willen zum Frieden.
Wir bitten dich für die Menschen in der Ukraine,
in Russland und in ganz Osteuropa: Wo Härte und militärische Stärke vorherrschen,
schaffe du, Gott, dir Raum mit deiner Sanftheit und Güte
und der Liebe zum Kleinen und Schwachen. Wo Angst und Misstrauen sind, schaffe dir Raum mit deiner Großzügigkeit, mit der Hoffnung und dem Vertrauen. Wo vergangene Ereignisse und Entfremdung Wunden geschlagen haben, da schaffe dir Raum mit deinem heilsamen Geist der Versöhnung.
Schaffe dir Raum, Gott, und deinem Shalom,
deinem Frieden, der alle Menschen sieht und allen gilt.
Amen.

Text: Pfarrerin Miriam Haseleu
Bild: pixabay

Wenn die „Polizei“ anruft …

Betrugsmethoden gegenüber Senior*innen an Telefon und Haustür

Ältere Menschen sind zu Hilfsbereitschaft und Höflichkeit Fremden gegenüber erzogen. Es fällt ihnen schwer, „Nein“ zu sagen und sie setzen die Ehrlichkeit anderer voraus. Aber genau das wird ihnen zum Verhängnis, wenn Kriminelle sich am Telefon melden und mit raffinierten Tricks versuchen, an das Geld und die Wertsachen der Senior*innen zu kommen.

Die Kriminalhauptkommissare Markus Köper (li. im Bild) und Richard Devers sind bei der Kreispolizeibehörde Wesel für genau solche Betrugsmaschen zuständig und informieren Senior*innen, um sie stark zu machen gegen Betrugsmaschen.

„Der Ablauf ist am Telefon immer derselbe“, sagt Markus Köper. „ Die Betrüger rufen mit verschiedenen Betrugsmaschen an und versuchen die Angerufenen dazu zu bewegen, Geld und Wertsachen zusammen zu packen, und an jemanden zu übergeben, der die Sachen vermeintlich in Sicherheit bringt. Dabei sitzen die Anrufer in Callcentern im Ausland und haben Komplizen vor Ort.
Die einige Beispiele:

  • „Falscher Polizeibeamter“: Angeblich hat die Polizei eine Bande festgenommen, bei der ein Zettel mit der Anschrift des Angerufenen gefunden wurde – ein Hinweis auf den bevorstehenden Einbruch. Darum seien Geld und Wertsachen zu Hause nicht mehr sicher. Alles soll in eine Tasche gepackt werden und ein angeblicher Polizist in Zivil hole die Sachen ab und bringe sie zur Wache.
    Gerne wird dabei von den Betrügern auch die Nummer 110 genutzt. Aber die Polizei ruft NIE!!! über die 110 an. Unbedingt merken!
  • „Schockanruf“: Bei einem angeblichen Verkehrsunfall – gerne im Ausland – soll ein Verwandter schwer verletzt worden sein. Oft ruft ein angeblicher Rechtsanwalt an und fordert eine hohe Geldsumme für Behandlungskosten oder Strafkaution, damit der Angehörige nicht ins Gefängnis muss. Die Kriminellen steigern hier oft die Dramatik immer weiter, bis die Angerufenen zahlungswillig sind.
  • „Enkeltrick“: Mit den Worten „Rate mal, wer hier spricht“ rufen Betrüger bei alleinstehenden älteren Menschen an, geben sich als Verwandte, Enkel oder gute Freunde aus und bitten kurzfristig um Bargeld wegen einer angeblichen finanziellen Notlage. Oft werden die Betroffenen auch mehrmals angerufen und sogar aufgefordert, noch Geld von der Bank zu holen. Sobald das Opfer zahlen will, wird eine Person angekündigt, die das Geld abholt.

Bei all diesen Tricks wird von den Anrufern ein hoher emotionaler Druck aufgebaut. Das macht die richtige Reaktion so schwer.
Hier einige Verhaltenstipps:

  • Seien Sie immer misstrauisch.
  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Legen Sie den Hörer auf, wenn jemand Geld will oder Sie unter Druck setzt.
  • Lassen Sie sich nicht ausfragen. Geben Sie niemals Auskunft über Ihren Kontostand oder Ihr Vermögen, auch nicht über Ihre Kontodaten.
  • Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an fremde, unbekannte Personen. Wenden Sie sich an ein Familienmitglied oder eine Vertrauensperson.
  • Informieren Sie sofort die Polizei über die Notrufnummer 110, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt. Auch wenn Sie aus Vorsicht einfach aufgelegt haben und nichts weiter passiert ist. Sie können immer die Polizei darüber informieren und Anzeige erstatten.

Und zum Schluss:

Opfer kann jeder werden. Niemand muss sich schämen, auf Tricks und Straftaten hereingefallen zu sein. Wenden Sie sich an den Opferschutz der Polizei – am einfachsten über die 110. Dort finden Opfer einer Straftat vielfältige Unterstützung, menschlichen Beistand und praktische Hilfe.

Foto: Ruth Levin

 

Neue Mitglieder eingeführt

Im Kreissynodalvorstand wirken nun auch Hanna Maas und Elke Voigt mit

In einem Gottesdienst in der Walsumer Johanneskirche hat Superintendent Friedhelm Waldhausen am vergangenen Sonntag zwei neue Mitglieder des Kreissynodalvorstandes (KSV) in ihre Ämter eingeführt. Pfarrerin Hanna Maas ist nun Schriftführerin und Pfarrerin Elke Voigt ihre erste Stellvertreterin. Die ausscheidenden Mitglieder Martina Geißler und Joachim Gall wurden im selben Gottesdienst aus ihrem Dienst im KSV entlassen.

Im Gottesdienst führte Waldhausen durch die Liturgie, Hanna Maas predigte wider die Angst in ungewisser Zeit zum biblischen Vers „Fürchtet euch nicht.“ Im Anschluss war Gelegenheit zu Gespräch und Beisammensein.

Foto: Mirko Lipski-Reinhardt

NATO – Russland – Konflikt – Das Gebot der Stunde ist Deeskalation

Online-Vortrag und Diskussion – Donnerstag, 10. März 2022, 19 Uhr  

Der NATO-Russland-Konflikt droht militärisch zu eskalieren. Möglicherweise wird der befürchtete kriegerische Einsatz am Tag dieser Veranstaltung bereits begonnen haben. Für Andreas Zumach, freier Journalist mit Schwerpunkt Internationale Politik, ist für die aktuelle und seit Ende des Kalten Krieges gefährlichste Zuspitzung zweifelsohne die Regierung von Präsident Putin verantwortlich. Gleichzeitig sieht er den Ursprung des Konfliktes im Zusammenbruch der Sowjetunion und der Wiedervereinigung Deutschlands in den 1990er Jahren. Nur ein Entgegenkommen aller Akteure (NATO, EU und Ukraine auf der einen Seite – Russland andererseits) kann die Situation entschärfen.  Was braucht es, um die Lage zu deeskalieren? Welche friedlichen Lösungen gibt es, um die Konfrontation zwischen Ost und West nachhaltig zu entspannen? Welche Rolle spielen dabei die Bundesregierung, das Parlament und die Zivilgesellschaft?

Vortrag und Diskussion mit Andreas Zumach, freier Journalist zu Themen der UNO und der internationalen Politik für die taz und andere Medien, Berlin

Statements von Pfarrer Jens Sannig, Superintendent Evangelischer Kirchenkreis Jülich und Dr. Norbert Fabian, Mitglied des Bundesvorstandes der Internationalen katholischen Friedensbewegung pax christi

Die Veranstaltung findet in digitaler Form über die Videokonferenz-Software Zoom statt. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung per Mail einen Zugangslink zur Online Veranstaltung.

Information und Anmeldung:

Dieter Zisenis, Laboratorium – c/o Evangelischer Kirchenkreis Duisburg, Am Burgacker 14-16, 47051 Duisburg, Mobil: 0179 758 7289 – Mail: kda@kirche-duisburg.de

Veranstalter:

Laboratorium – Evangelische Kirchenkreise Dinslaken, Duisburg, Moers und Wesel
Neues Evangelisches Forum Kirchenkreis Moers
Philippus-Akademie Evangelischer Kirchenkreis Gladbach-Neuss
pax christi Ortsgruppe Duisburg
vhs Moers – Kamp-Lintfort
Kath. Erwachsenen- und Familienbildung im Bistum Essen gGmbH – KEFB Duisburg

Foto: privat