Kreissynode beschließt Einsparungen bis 2030

Voerde.  Um 15.35 Uhr ist es geschafft: Die Synodalen der Kreissynode der menschenskirche (Ev. Kirchenkreis Dinslaken) haben einmütig die ersten wegweisenden Beschlüsse gefasst, um die menschenskirche fit für die Zukunft zu machen. So befürworteten die Abgesandten aus den 8 Gemeinden einstimmig das Einsparziel von 2 Millionen Euro bis 2030. „Wir sparen gemeinsam: Gemeinden, Diakonie, Kinderwelt und Kirchenkreis“, so Superintendent, David Bongartz. Ziel sei es, besser zu wirtschaften und gezielt zu investieren. „Wir stehen auf einer soliden Basis, wissen aber, dass die Einnahmen aufgrund der sinkenden Mitgliederzahlen zurückgehen werden“, sagte David Bongartz. Ergänzend fasste Kreissynodalvorstand Hermann Driesen zusammen: „Unser Ansatz ist: Wir wollen gestalten und nicht gestaltet werden.“ Auch die Haushalte der Kinderwelt, der Diakonie und des Ev. Kirchenkreises erhielten ein positives Votum.

Die Delegierten sprachen sich zudem für die Neukonzeptionierung des Pfarrdienstes aus. Künftig werden die Pfarrer*innen gabenorientiert und in interprofessionellen Teams arbeiten. Des Weiteren soll der Focus vermehrt auf Formate, die sich an den Lebenssituationen der Menschen orientieren, gelegt werden. Außerdem sollen Ehrenamtliche mehr Freiraum in spirituellen Bereichen erhalten und es werden ihnen mehr Schulungen angeboten.

Für Assessorin, Pfarrerin Susanne Jantsch, war dies ebenfalls eine besondere Synode. Nicht nur, dass diese in ihrer Heimatgemeinde Spellen-Friedrichfeld stattgefunden hatte, sondern es war das letzte Mal, dass sie selbst teilgenommen hat. Im Sommer verabschiedet sich die Pfarrerin in den Ruhestand. Auch für Pfarrer Hans Höroldt, Gemeinde Dinslaken, und Pfarrerin Ursula Kappner, Krankenhausseelsorge, war dies ihre letzte Teilnahme an einer Synode, bevor sie in den Ruhestand gehen.

Zudem wurden die Synodalen auf das kommende Jahr eingestimmt, in dem der Ev. Kirchenkreis Dinslaken mit einem großen Festwochenende, einer Wanderausstellung und einem großen Dankgottesdienst sein 100-jähriges Jubiläum feiert.

Foto (Ev. Kirchenkreis Dinslaken): Superintendent David Bongartz und Pfarrerin Susanne Jantsch, Assessorin.

Chorkonzert mit dem Vokalensemble des Ev. Kirchenkreises Dinslaken in Gahlen

Gahlen. Das Vokalensemble des Ev. Kirchenkreises Dinslaken ist am 16 November um 17 Uhr in der Dorfkirche Gahlen, Kirchstr. 80, Schermbeck, zu Gast. Es werden und anderen Werke von Buchenberg, Lauridson, Reger, Stanford, Whitacre  zu hören sein. Erklingen werden neben europäischer Chormusik auch spannende Volksliedvertonungen und Werke für Cello und Klavier.

Das Vokalensemble ist ein überregionales Ensemble das sich vornehmlich der anspruchsvollen a cappella Literatur widmet und seit rund 25 Jahren im Kirchenkreis und darüber hinaus Konzerte gibt. Zuletzt war das Ensemble im April mit der Johannespassion von J.S. Bach in Götterswickerhamm zu hören. Die Gesamtleitung hat Kreiskantorin Daniela Grüning.

Jeder Fall ist ein Fall zuviel!

Die Ergebnisse der breit angelegten Aufarbeitungsstudie „ForuM“ zu sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche und Diakonie sind fürchterlich erschütternd: Denn jeder Fall ist ein Fall zu viel! „Uns ist sehr bewusst, dass alle Betroffenen ein Recht auf umfassende Aufklärung haben. Gerade in unserer Kirche, die ein Schutzraum für viele Menschen ist, darf sexualisierte Gewalt keinen Raum haben“, so Superintendent David Bongartz.

Die ausführliche Pressemitteilung der Evangelischen Kirche Deutschland und der Diakonie Deutschland zum Thema findet man unter:

Pressemitteilung

Fakten zur Studie:

Die ForuM-Studie klärt allgemeine Fragen zur sexualisierten Gewalt in der evangelischen Kirche (z. B. Ermöglichungsstrukturen, Aufarbeitung).

Die Studie geht zurück auf einen Beschluss der Synode der EKD aus dem Jahr 2018 und war Teil des damaligen 11-Punkte-Handlungsplans.

Entsprechend dieses Auftrages erfolgte eine öffentliche Ausschreibung der Studie, auf die sich mehrere Forschungsverbünde verschiedener wissenschaftlicher Einrichtungen bewarben.

Die Forschenden von ForuM arbeiten absolut weisungsfrei und unabhängig. Sie gehören verschiedenen deutschen Universitäten und Instituten an. Die vertraglichen Vereinbarungen zwischen der EKD und dem Forschungsverbund sichern die wissenschaftliche Unabhängigkeit.

Die Durchführung der wissenschaftlichen Aufarbeitung erfolgt extern und unabhängig, wird aber durch die Kirche finanziert. Die EKD und die Landeskirchen unterstützen ForuM mit einer Zuwendung von 3,6 Millionen Euro.

Diese Studie bildet die Grundlage für die regionalen Aufarbeitungsstudien. Sie ist vergleichbar mit der MHG-Studie auf katholischer Seite, aber breiter angelegt, weil sie nicht nur Priester, sondern alle kirchlichen Mitarbeitenden, beruflich wie ehrenamtlich, in den Blick nimmt.

Weiter Informationen zur Studie finden sich unter: https://www.forum-studie.de/

 

Der Ev. Kirchenkreis unterstützt betroffene Personen und erkennt das Unrecht an, dass sie erfahren haben. Er steht für die konsequente Aufklärung, Ahndung und Aufarbeitung zurückliegender Taten. Zudem werden im Kirchenkreis, der Diakonie und der Ev. Kinderwelt umfassende Präventionsmaßnahmen umgesetzt. „Wir, der Ev. Kirchenkreis Dinslaken, die Diakonie und die Kinderwelt schauen nicht weg. Bei uns sollen Täter und Täterinnen von sexualisierter Gewalt keine Chance haben“, sagt Superintendent David Bongartz.  Mit der Einstellung von Nicole Seidenstücker, als Beauftragte für Präventionsmaßnahmen gegen sexualisierte Gewalt, wurde eine feste Ansprechpartnerin installiert. Zudem gibt es noch drei weitere Vertrauenspersonen, an die sich die Mitarbeitenden und Ehrenamtliche wenden können: Julia Glettenberg, Mitarbeiterin der Diakonie, Stefanie Dahlmann, Mitarbeiterin der Kinderwelt und Pfarrer Ralph-Rüdiger Penczek. Der Kirchenkreis und alle Gemeinde sowie jede Einrichtung haben Schutzkonzepte erarbeitet. Diese werden nun mit Blick auf die Forumsstudie nochmals überprüft und gegebenenfalls überarbeitet. Zudem wurde 2020 begonnen alle Mitarbeitenden und Ehrenamtliche umfassend zu schulen und zu sensibilisieren. Insgesamt sind bislang 709 Personen unterwiesen worden. Neben der Schulung muss jeder Mitarbeitende ein erweitertes Führungszeugnis vorweisen und eine Selbstverpflichtungserklärung unterschreiben.  Außerdem besteht eine Meldepflicht, wenn man einen möglichen Fall von sexualisierter Gewalt durch Mitarbeitende bemerkt. Ansprechpartner und weitere Informationen finden Betroffene unter: https://kirchenkreis-dinslaken.de/ansprechpersonen-sexualisierte-gewalt/

Weitere Informationen zum Thema: https://www2.ekir.de/thema/missbrauch-sexualisierte-gewalt/

https://www.ekd.de/missbrauch-23975.htm

 

 

 

„Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Menschen in Israel und Palästina“

„Das Geschehen im Nahen Osten bewegt uns sehr und unsere Gedanken und Gebete sind bei den Menschen in Israel und Palästina. Mit Schrecken sehen wir, wie auch hier in Deutschland der Terror der Hamas verharmlost wird und Antisemitismus um sich greift. Wir sind hier solidarisch an der Seite unserer jüdischen Mitbürger*innen.“ (Text: David Bongartz, Superintendent)

Unsere Anteilnahme und Hoffen auf Frieden in jeglichen Kriegsgebieten wollen wir in zahlreichen Friedensgebeten und mit einer Woche für den Frieden, Ausdruck verleihen. Hier ein Überblick der Veranstaltungen im Ev. Kirchenkreis Dinslaken:

Woche für den Frieden:

Die Nachrichten über Kriege in der Welt reißen nicht ab. Hass begegnet uns überall: Ob in Israel, in der Ukraine, oder vor unserer Haustür. Die Evangelische Jugend im Kirchenkreis Dinslaken will dem etwas entgegensetzen und ruft die Woche des Friedens aus. In der Zeit vom 3. – 12. November finden in den Jugendeinrichtungen einzelne Aktionen statt, die für mehr Frieden in der Welt werben.

7.11 ab 18 Uhr im Ev. Gemeindezentrum Katharina-von-Bora-Haus, Rönskenstraße 77, in Voerde

8.11. ab 16 Uhr und am 10. 11. ab 18 Uhr im KG Treff, Canarisstraße 9, in Duisburg-Vierlinden

9./10. 11 in der OT, Friedrich-Wilhelm-Str. 13, in Voerde

10.11 ab 15 Uhr im Brucklyn, Danziger Platz 10, in Hünxe-Bruckhausen

 

In folgenden Gemeinden finden aktuell Friedensgebete statt. Zudem beten die Gläubigen in den regulären Gottesdiensten für die Opfer und ihre Angehörigen.

Friedensgebete:

3.11. um 18:30 Uhr, Dorfkirche Hiesfeld, Krengelstraße 6, in Dinslake

3.11. um 18 Uhr, ökumenisches Friedensgebet, St. Elisabeth, Bülowstr. 52, in Voerde

3.11. um 18 Uhr ökumenisches Friedensgebet, kath. Kirche St. Albertus Magnus, Albert-Magnus-Weg 7, Hünxe-Bruckhausen

Ein Interview zum Thema finden Interessierte unter folgendem Link: Interview mit Wibke Janssen und Volker Haarmann . Dort beziehen Oberkirchenrätin Dr. Wibke Janssen und Dr. Volker Haarmann, Dezernent für den Bereich Christen und Juden, klar Stellung, erklären sich solidarisch mit den Menschen in Israel und verurteilen die Gewalt der Hamas. Sie äußern sich auch zu Kritik an Israel und den Folgen des Krieges im Nahen Osten für das christliche Dorf Nes Ammin im Norden Israels.

Foto: iStock

Kampagne „Nicht wegsehen, hinschauen!“ gestartet

Dinslaken. Die Täter oder Täterinnen sind unter uns und verbergen sich hinter einer gut einstudierten Fassade. Es kann jeder sein. „Doch wir, der Ev. Kirchenkreis Dinslaken, die Diakonie und die Kinderwelt schauen nicht weg. Bei uns sollen Täter und Täterinnen von sexualisierter Gewalt keine Chance haben“, sagt Superintendent David Bongartz. Deshalb startet der Ev. Kirchenkreis jetzt eine Kampagne, mit der die Menschen, aber vor allem die Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen, nochmals sensibilisiert werden sollen. Insgesamt werden 5000 Flyer mit Ansprechpartnern für Betroffene und Meldestellen für Mitarbeitende sowie 200 Plakat verteilt. Dies ist jedoch nicht die erste Maßnahme des Kirchenkreises: Schon seit 2019 wird vorgebeugt: Mit der Einstellung von Nicole Seidenstücker, als Beauftragte für Präventionsmaßnahmen gegen sexualisierte Gewalt, wurde eine feste Ansprechpartnerin installiert. Zudem gibt es noch drei weitere Vertrauenspersonen, an die sich die Mitarbeitenden und Ehrenamtliche wenden können: Julia Glettenberg, Mitarbeiterin der Diakonie, Stefanie Dahlmann, Mitarbeiterin der Kinderwelt und Pfarrer Ralph-Rüdiger Penczek. Der Kirchenkreis und alle Gemeinde sowie jede Einrichtung haben Schutzkonzepte erarbeitet. „Zudem haben wir schon 2020 begonnen alle Mitarbeitenden und Ehrenamtliche umfassend zu schulen und zu sensibilisieren. Insgesamt sind bislang 625 Personen unterwiesen worden“, berichtet Nicole Seidenstücker. Neben der Schulung müsse jeder Mitarbeitende ein erweitertes Führungszeugnis vorweisen und eine Selbstverpflichtungserklärung unterschreiben.  Außerdem besteht eine Meldepflicht, wenn man einen möglichen Fall von sexualisierter Gewalt durch Mitarbeitende bemerkt. „Wir legen sehr großen Wert auf eine Kultur der Achtsamkeit und einen sensiblen Umgang miteinander“, so die Expertin. „Uns ist es wichtig, dass alle Mitarbeitenden und Ehrenamtliche sensibilisiert sind, wissen, was sie tun müssen und wo sie Hilfe und Unterstützung bekommen“, ergänzt David Bongartz.

Seit der Einführung der Schutzkonzepte gab es bislang noch keinen konkreten Fall. Jedoch wurde einmal unwissentliches, grenzüberschreitendes Verhalten durch geschulte ehrenamtliche Mitarbeitende festgestellt. Die betroffene Person wurde darauf hingewiesen und im Rahmen eines Gesprächs konnte eine Klärung sowie eine Veränderung ihres Verhaltens erzielt werden. „An diesem Beispiel lässt sich gut erkennen, dass unsere Bemühungen fruchten“, so Nicole Seidenstücker. Es habe ein Umdenken stattgefunden. „Lappalien“ würden nicht abgetan, sondern angesprochen. „Wir sehen hin“, sagt David Bongartz.

Foto (Kirchenkreis) v.l.: Julia Glettenberg, Vertrauensperson und Mitarbeiterin der Diakonie, Superintendent David Bongartz; Nicole Seidenstücker, Vertrauensperson und Beauftragte für Präventionsmaßnahmen gegen sexualisierte Gewalt und Timon Mecks, Geschäftsführer der Ev. Kinderwelt im Ev. Kirchenkreis Dinslaken.

Ausstellung „HOPE – HoffnungBewegt!“ gastiert im Kirchenkreis

Dinslaken/Duisburg. Mit der eindrucksvollen Fotoausstellung „Hope- HoffnungBewegt“ rückt die Evangelische Kirche im Rheinland die Situation von Menschen, die nach Europa geflohen sind, ins Blickfeld. Die Bilder, die Mädchen und Frauen aus Afghanistan, Syrien, dem Irak und dem Iran gemacht haben, sind vom 10. bis 17. September auch an verschiedenen Standorten im Ev. Kirchenkreis Dinslaken zu sehen. Die Fotos entstanden im Rahmen eines Fotografie-Kurses von CASA BASE. CASE BASE befindet sich direkt neben dem Flüchtlingslager im Ort Diavata, 15 km von Thessaloniki entfernt. Das Team von CASA BASE hat hier einen sicheren Ort für Mädchen und jungen Frauen geschaffen, einen besonderen Ort der Freiheit und der Erholung. Täglich kommen 40 bis 50 Personen aus dem Camp und nehmen hier Angebote wahr. Von 2020 bis heute haben mehr als 40 Frauen aus dem Lager im Alter zwischen 11 und 39 Jahren an den Fotokursen teilgenommen. Sie hatten verschiedene Fotoausstellungen in Europa und arbeiteten auch mit dem UNHCR, Vogue Runaway, Ärzte ohne Grenzen, Art 4 Humanity und anderen Organisationen zusammen. „Der Fotokurs hat uns geholfen, unsere Geschichten zu zeigen und der ganzen Welt zu erzählen, was wir – insbesondere als Frauen – erlebt haben, wer wir sind, und das nur mit Bildern, ohne Worte“, berichtet Asifa Hassan. Die 21-jährige Jesidin ist vor dem IS aus dem Irak geflohen. Fast ein Jahr hat sie daraufhin in dem Flüchtlingslager Diavata in der Nähe von Thessaloniki in Griechenland verbracht. Dort hat sie mit anderen geflüchteten Mädchen und Frauen an einem Fotokurs teilgenommen. „Ein Zeichen der Hoffnung sendet diese Ausstellung von den EU-Grenzen. Menschen, die dort in den Flüchtlingslagern unter unmenschlichen Bedingungen ausharren müssen, haben mit Fotos ihrer Hoffnung Ausdruck verliehen. Als menschenskirche. teilen wir diese Hoffnung und sind hier vor Ort mit unseren diakonischen Angeboten für Geflüchtete aus aller Welt da“, so David Bongartz, Superintendent im Ev. Kirchenkreis Dinslaken.

Hier die Ausstellungsorte im Überblick:

Am Sonntag, 10. September, ist die Ausstellung von 11 bis 14 Uhr im Gemeindehaus Aldenrade, Schulstraße 2, in Duisburg zu sehen.  Um 10 Uhr findet zum Thema „HOPE –HoffnungBewegt!“ ein Gottesdienst für alle Generationen in der Ev. Kirche Aldenrade, Friedrich-Ebert-Str. 139, in Duisburg statt.

Am Dienstag, 12. September ist die Ausstellung von 11 bis 16.30 Uhr im Cafe Komm der Diakonie, Bahnhofsplatz 4-6, in Dinslaken, zu sehen.

Am Donnerstag, 14. September, ist die Ausstellung von 9 bis 12 Uhr und von 16 bis 20 Uhr im Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Hiesfeld, Kirchstr. 7, in Dinslaken zu sehen.

Am Freitag, 15. September, ist die Ausstellung von 10 bis 13 Uhr im Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Hiesfeld, Kirchstr. 7, in Dinslaken zu sehen. Um 18 Uhr findet dort ein Jugendgottesdienst zum Thema „Hoffnung“ statt.

Am Sonntag, 17. September, ist die Ausstellung von 11 bis 17 Uhr während des Gemeindefestes der Ev. Kirchengemeinde Dinslaken im Gemeindehaus, Duisburger Str. 72, in Dinslaken zu sehen.

Präses-Cup: Kicker des Kirchenkreises belegen Platz 8

2 Siege, ein Unentschieden und drei knappe Niederlagen:  Nach 19 Jahren Abstinenz gingen erstmals wieder Kicker des Ev. Kirchenkreises Dinslaken und der Diakonie beim Präses-Cup auf der Sportanlage in Duisburg-Wedau an den Start. Das bunt gemischte Team aus Theologen, Sozialarbeiter*innen, einem FSJler und dem Superintendenten des Kirchenkreises, David Bongartz, belegte am Ende einen guten 8. Platz. Sieger wurde die Mannschaft des landeskirchlichen Theodor-Fliedner-Gymnasiums Düsseldorf-Kaiserswerth. Die Kicker besiegten im Finale das Team des Kirchenkreises Düsseldorf. Die Entscheidung fiel erst im Elfmeterschießen. Insgesamt nahmen 14 Mannschaften an dem Turnier, das zum 21. Mal stattfand, teil.

„Ankommen“ – Rendezvous nach Ladenschluss am 22. August

Am Dienstag, den 22. August findest um 18.30 Uhr nach nächste „Rendezvous nach Ladenschluss“ statt. Diesmal an einem besonderen Ort, an dem bisher kein „Rendezvous“ stattgefunden hat: nämlich in der Aula der Ernst Barlach Gesamtschule, Scharnhorststr. 2 in Dinslaken.

Thomas Hecker und Samirah Al-Amrie treten mit ihrem Programm „Ankommen“ auf. Sie singen und sprechen Lieder und Texte, die sich mit dem Ankommen auseinandersetzen. Lieder und Texte, die sie größtenteils selbst geschrieben haben. Es geht um die großen und kleinen Ankünfte im Leben: das Nachhausekommen im Alltag, das Ankommen in einer neuen Stadt nach langer Flucht, das Ankommen beim geliebten Menschen, das Zurückkehren nach dem Auszug aus dem Elternhaus und Vieles mehr. Andreas Labus wird auf der Bühne das Heim von Thomas Hecker bildlich verschönern.

Das Aufeinandertreffen von Welt – und Jazzmusikerin Samirah Al-Amrie und Liedermacher und Kabarettist Thomas Hecker verbindet Musikstile in bisher nicht dagewesener Art. Freuen Sie sich auf einen Abend, der zum Stauen einlädt!

Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird am Ausgang gebeten. Veranstalter ist der Förderverein Kultur und Ev. Kirche in Dinslaken e.V..

Gospelkirchentag in Essen – Aufwärmen beim „Warm Up Day“ am 23.9.

Der 11. internationale ökumenische Gospelkirchentag  findet vom 13. bis 15. September 2024 in Essen statt. Zu dem großen Chorfestival werden 5000 Sängerinnen und Sänger aus Deutschland, Europa und darüber hinaus erwartet. Es gibt Konzerte, Workshops, Gottesdienste, offenes Singen und vieles mehr. Bereits jetzt besteht die Möglichkeit, sich auf das Großereignis einzustimmen: beim „Warm Up Day“ am 23. September 2023, ebenfalls in der Ruhrmetropole.

Mehr über den Gospelkirchentag erfahren

Foto: Gospelkirchentag