Kreissynode wählt Hanna Rommeswinkel-Meis zur neuen Assessorin

Mit überwältigender Mehrheit wurde jetzt Hanna Rommeswinkel-Meis auf der Kreissynode des Ev. Kirchenkreises Dinslaken in Walsum-Aldenrade von den Synodalen zur neuen Assessorin des Ev. Kirchenkreis gewählt. Sie löst damit Susanne Jantsch ab, die sich Anfang Juni in den Ruhestand verabschiedet hat. Die Pfarrerin aus Hünxe, die zuvor das Amt der Skriba bekleidete, setzt sich mit Herzblut für die menschenskirche ein und hat schon erfolgreich die beiden Großprojekte Pop-Hochzeit und Pop-Up-Taufe mit aus der Taufe gehoben.  Zudem wurde der Dinslakener Pfarrer Sven Hesse in das Amt des Skriba gewählt und die Dinslakener Presbyterin Gisela Bonn in das Amt der stellvertretenden Synodalältesten in den Kreissynodalvorstand berufen.

Thematisch setzten sich die Delegierten mit der künftige Gebäudebedarfsplanung der menschenskirche auseinander. Dafür erhielten sie Input vom Hünxer Bürgermeister Michael Häsel und Architekt Gernot Bräcker von der Landeskirche.  Die Synode ebnete damit den Weg für die Herbstsynode, auf der wichtige Beschlüsse zum Thema auf der Tagesordnung stehen werden.  Denn Fakt ist, es werden Gebäude reduziert und gleichzeitig will die die Ev. Kirche in der Region in der Fläche präsent bleiben und ihrer gesamtgesellschaftlichen Verpflichtung als Begegnungs- und Verständigungsort für viele Menschen gerecht werden. Superintendent David Bongartz dankte der Synode, dass diese sich dieser Aufgabe stellt und den Wandel so gemeinsam gestaltet.

Foto: v.l. unten Sven Hesse, Gisela Bonn und Hanna Rommeswinkel-Meis gemeinsam mit dem Kreissynodalvorstand.