Mecki auf Jubiläumstour

Seit Sommer 2025 tourt Mecki, das Menschenskirchenmobil, als mobiles Café durch den Kirchenkreis. Zum 100-jährigen Jubiläum bekommt das beliebte Gefährt nun eine besondere Aufgabe: Ende August und Anfang September wird Mecki zur mobilen „100-Jahre-Kirchenkreis-Popup-Ausstellung“.

An vier Stationen bringt Mecki die Jubiläumsausstellung mitten in den öffentlichen Raum. So wird Kirchengeschichte dort sichtbar, wo Menschen unterwegs sind, einkaufen, sich begegnen und miteinander ins Gespräch kommen.

Dabei geht der Blick nicht nur zurück auf 100 Jahre Kirchenkreis. Gemeinsam vor Ort in Bereichen der menschenskirche selbst oder in unserem Kirchenkreis zeigt Mecki auch ganz praktisch, wie vielfältig Kirche heute für Menschen da ist: mit Begegnung, Gemeinschaft, Seelsorge und diakonischen Angeboten.

Die Stationen der Jubiläumstour

29. August, 14 bis 18 Uhr
DIN-Tage vor der Stadtkirche Dinslaken
mit der Evangelischen Kirchengemeinde Dinslaken

1. September, 8 bis 13 Uhr
Kometenplatz in Aldenrade
mit dem Demenzcafé Aldenrade

2. September, 9 bis 12 Uhr
Franz-Lenze-Platz vor der Johanneskirche in Vierlinden
mit dem Demenzcafé Vierlinden und dem Besuchsdienst

4. September, 14 bis 18 Uhr
Marktplatz in Spellen beim Bauernmarkt
mit der Evangelischen Kirchengemeinde Spellen-Friedrichsfeld

 

Neben Kaffee, Begegnungen und Einblicken in die Geschichte und Gegenwart des Kirchenkreises werden bei der Jubiläumstour auch Spenden für die Gefängnisseelsorge gesammelt.

Mecki bringt damit einmal mehr menschenskirche dorthin, wo sie hingehört: mitten unter die Menschen.

Henning Horstkamp = „Mecki-Bauer“

Henning Horstkamp ist Presbyter in Gahlen, Mitglied des KSV (Kreissynodalvorstand) und hat Mecki mit seinem Team in Gahlen umgebaut. Im Interview erzählt er uns ein wenig über sich, seine Meinung zu Kaffee und was die Ape ihm bedeutet.

 

Du hast unsere kleine Kaffee-Ape mit viel Herzblut umgebaut und Mecki damit auf den Weg geschickt. Was hat dich persönlich motiviert, ausgerechnet eine Ape zu einem Treffpunkt für Begegnung und Gemeinschaft zu machen?

Als mich Hanna und Katharina nach der Zukunftssynode auf die Idee ansprachen, haben wir uns zu einem ersten Gespräch getroffen. Dabei wurden Bilder von bereits bestehenden kirchlichen Projekten gezeigt. Ich habe mir alles genau angeschaut – und ziemlich schnell entstand der Name für unsere Vision: Mecki.

Was mich aber wirklich überzeugt hat, war die Begeisterung der beiden. Man konnte förmlich sehen, wie sehr sie für die Idee brennen. Sie haben mich mit ihrer Vision sofort angesteckt.

Ich dachte nur: Die werden das rocken – sie brauchen eigentlich nur noch eine Ape.

Diese Begeisterung hat mich motiviert, meinen Teil dazu beizutragen, damit Mecki auf die Straße kommt. Und ich wusste sofort, dass ich auch meinen Sohn für das Projekt begeistern kann. Gemeinsam haben wir geschraubt, geplant und manche Herausforderung gemeistert. Als Mecki schließlich unterwegs war und wir die ersten Fahrten gemacht haben, wurde schnell klar: Dieses kleine Fahrzeug zieht Menschen an, bringt sie zum Lächeln und schafft Gesprächsanlässe.

Spätestens da war klar, dass sich jede investierte Stunde gelohnt hat. Auch Rückschläge gehörten dazu – aber die Begeisterung für die Idee war immer größer als jedes Problem.

 

Du bist in deiner Rolle als Presbyter gleich in mehreren Projekten zur Zukunft der menschenskirche aktiv. Welche Rückmeldungen oder Begegnungen haben dich unterwegs besonders ermutigt, diesen Weg weiterzugehen?

Besonders ermutigend ist für mich die Zusammenarbeit mit den anderen Presbyterinnen und Presbytern der menschenskirche. Dabei habe ich erlebt, dass viele ähnliche Fragen, Sorgen und Herausforderungen bewegen. Gleichzeitig beeindruckt mich, mit wie viel Engagement und Zuversicht alle ihren Weg weitergehen.

Die Synoden sind für mich zu besonderen Orten geworden. Dort begegnen sich Menschen offen und auf Augenhöhe. Wenn man Ideen einbringen darf, erhält man oft ehrliche, wertschätzende und konstruktive Rückmeldungen – positive wie kritische. Genau dieser Austausch hilft dabei, Projekte weiterzuentwickeln und motiviert mich, dranzubleiben.

Als langjähriges und aktives Mitglied der Gahlener Gemeinde: Was hat unsere Kirche, das sie auf jeden Fall niemals verändern sollte?

Auf keinen Fall verlieren darf sie ihre Nähe zu den Menschen. Unsere Kirche lebt von Menschen, die füreinander da sind, miteinander lachen, feiern, helfen und auch schwierige Zeiten gemeinsam tragen.

Ebenso wichtig ist der enge Zusammenhalt mit den Vereinen und anderen Institutionen im Ort. Dieses Miteinander schafft Vertrauen, verbindet Generationen und sorgt dafür, dass Kirche ein lebendiger Teil der Gemeinschaft bleibt.

Wie erklärst du deinen Freunden das Wirken in den Projekten der menschenskirche?

Ich sage meistens ganz einfach: Ich mache das gerne und von Herzen.

Mein Engagement hilft mir dabei, die Art von Kirche zu erhalten, die ich selbst schätze und erleben möchte – offen, nahbar und mitten im Leben. Die Projekte der menschenskirche bringen für mich viel neue Frische und Leichtigkeit mit. Sie zeigen, dass Kirche auch neue Wege gehen kann, ohne ihre Wurzeln zu verlieren. Und ehrlich gesagt: Es tut mir einfach gut, dabei mitzuwirken.

Spielt Kaffee eine Rolle in deinem Leben und wenn ja, welche?

Ja, durchaus – allerdings eher in überschaubarem Rahmen. Ein oder zwei Tassen am Tag gehören dazu.

Welchen Kaffee oder damit verbundenen Ort/Moment wirst du nie vergessen?

Wenn ich ehrlich bin, fallen mir spontan mehr besondere Momente zum Bier ein ;-)…

Was verbindesst du mit den Menschen in der Region und im Kirchenkreis?

Heimat, Zusammenhalt und Verantwortung.

Ich erlebe viele Menschen, die fest in ihrer Region verwurzelt sind und sich für ihr Umfeld engagieren. Man kennt sich, unterstützt sich und übernimmt Verantwortung füreinander. Das macht unsere Region und auch unseren Kirchenkreis aus.

Was hilft dir, wenn du Sorgen hast?

Dann sind Familie und Freunde für mich besonders wichtig. Außerdem hilft es mir, draußen unterwegs zu sein – am liebsten bei einem Spaziergang im Wald.

Und manchmal hilft es auch, sich ein Projekt vorzunehmen, den Kopf freizubekommen und etwas mit den eigenen Händen zu schaffen…..wie eine Ape umzubauen.

 

Stippvisite in der menschenskirche: Ein Tag mit Präses Dr. Thorsten Latzel

Ein intensiver Tag voller Gespräche, Inspiration und echter Begegnungen: Präses Dr. Thorsten Latzel besuchte am 27. März 2026 den Kirchenkreis Dinslaken und gewann vor Ort einen umfassenden Eindruck von der Arbeit der menschenskirche.

Der Auftakt fand in der Johanneskirche in Walsum-Vierlinden statt – mit Begrüßung, Andacht und einem kompakten Überblick über Entwicklungen seit der Zukunftssynode, zentrale Leitsätze und Meilensteine.

Im Martin-Niemöller-Haus wurden anschließend konkrete Entscheidungsprozesse, etwa zur Umnutzung des Gebäudes, vorgestellt und diskutiert.

In Dinslaken rückten verschiedene Projekte in den Fokus: Im Offenen Wohnzimmer „Dein Treff“ der Diakonie wurde deutlich, wie konsequent sich Kirche an den Lebenssituationen der Menschen orientiert. Beim Besuch von Kaffee-Ape „Mecki“ an der Stadtkirche – gemeinsam mit Vertreter*innen der Gemeinde – zeigte sich, wie niedrigschwellig Begegnung und Seelsorge heute gelingen. „Mecki ist ein Magnet. Seelsorge am Straßenrand ist ein kluges Konzept“, so Präses Latzel.

Auch die Offene Stadtkirche steht exemplarisch für Kirche mitten in der Stadt. Beim Mittagsimbiss im Café König Gustav bot sich Raum für persönlichen Austausch, an dem auch Simon Panke, Bürgermeister der Stadt Dinslaken, teilnahm.

Am Nachmittag führte die Stippvisite nach Gahlen. Ein Spaziergang sowie Gespräche in der Dorfkirche machten die Vielfalt des Kirchenkreises sichtbar. Im Mittelpunkt standen Fragen der Zusammenarbeit, Leitungsstrukturen und zukünftigen Entwicklung.

Den Abschluss bildete der Abend in der Evangelischen Friedenskirche auf der Hardt. Dort begegnete Präses Latzel auch Tobias Stockhoff, Bürgermeister der Stadt Dorsten und erhielt Einblick in die Ausstellung zum 100-jährigen Bestehen des Kirchenkreises. Gemeinsam mit Superintendent David Bongartz feierte die Gemeinde einen stimmungsvollen Gottesdienst. In seiner Hope-Speech setzte Latzel einen hoffnungsvollen Impuls im Blick auf das Osterfest.

Im Anschluss wurde Pfarrer Reinhard Harfst zu seinem silbernen Ordinationsjubiläum geehrt. Seit 25 Jahren steht er im Dienst der Kirche und prägt die Arbeit vor Ort nachhaltig.

Über den ganzen Tag spiegelten die zahlreichen Gespräche mit Haupt- und Ehrenamtlichen ebenso wie mit Menschen am Wegesrand die Vielfalt und Offenheit der menschenskirche wider. „Ich erlebe hier unglaublich viele engagierte Menschen“, betonte Präses Latzel.

Die Stippvisite hat gezeigt: Kirche lebt –  gemeinsam, nahbar und mitten im Alltag. Vielen Dank für den Besuch, den offenen Austausch und die Inspiration!

Ferienzeit ist Segenszeit – einfach vorbeikommen und Segen mitnehmen

Die Sommerferien starten in NRW– eine Zeit zum Auftanken, Ausruhen, Verreisen oder einfach zum Genießen. Genau dafür möchte die menschenskirche etwas mit auf den Weg geben: einen Moment der Ruhe, gute Worte, einen persönlichen Segen.

Am 01. August zwischen 14 und 18 Uhr findet an der Ev. Stadtkirche Dinslaken eine offene Segen-to-go-Aktion statt. Ganz gleich, ob eine Reise geplant ist, die Ferienzeit zu Hause verbracht wird oder einfach eine kleine Pause im Alltag gut tut – jede*r ist herzlich willkommen.

Es gibt einen individuellen Segen für den Sommer – für den Weg, die Auszeit oder das Innehalten im Hier und Jetzt. Ohne Anmeldung, ohne Voraussetzungen. Natürlich darf auch Mecki, die neue Kaffee-Ape nicht fehlen und versorgt alle, die mögen mit frischem Kaffee!

Wann & Wo:

Ev. Stadtkirche Dinslaken
Freitag, 01. August 2025
14:00 – 18:00 Uhr

Die menschenskirche wünscht allen eine gesegnete, erholsame Ferienzeit – mit Sonne im Herzen, kleinen Wundermomenten und viel guter Energie für alles, was kommt.

Das ist die neue Web-App der menschenskirche – eine (weitere) digitale Verbindung zur Gemeinschaft!

Auf der Synode wurde zum ersten Mal unsere brandneue menschenkirche App vorgestellt. Sie ist der persönlicher Begleiter für alle Neuigkeiten, Veranstaltungen und Highlights aus dem Kirchenkreis, den Gemeinden, den Werken sowie der Kinderwelt. Außerdem gibt es einen übersichtlichen Veranstaltungskalender mit  allen Entdeckertreffen, Tourdaten von Mecki, Pop Up-Aktionen und besondere Gemeindeterminen.

Die neue Web-App ist über folgende Seite mit wenigen Klicks ganz einfach downloadbar und bringt alle Updates ganz automatisch auf den Handybildschirm – kompakt im menschenskirche-Button!

Download hier:

Mecki bekommt Flügel – unser Kaffeemobil nimmt Fahrt auf!

Es tut sich was in der Heimwerkstatt von Henning Horstkamp: Dort wird aktuell mit viel Liebe und handwerklichem Geschick unsere Ape Mecki zum Kaffeemobil der menschenskirche umgebaut.

Derzeit bekommt Mecki buchstäblich „Flügel“ – die Seiten des Aufbaus wurden bereits aufgeschnitten und werden nun zu praktischen Klapptüren umfunktioniert. Und nicht nur das: Mecki bekommt sogar ein eigenes Waschbecken!

Auch die Technik ist bereit: Eine hochwertige Kaffeemaschine wurde bereits angeschafft – wir können es kaum erwarten, den ersten Kaffee auszugeben.

Im Juni ist es dann so weit: Zur Kreissynode in Bruckhausen feiert Mecki seinen offiziellen Auftakt. Und das ist erst der Anfang! Rund 20 Einsätze sind schon jetzt geplant, Mecki wird ein mobiler Treffpunkt für Begegnung und Austausch im ganzen Kirchenkreis. Zum Beispiel hier:

  • beim „Raderlebnistag NRW“ am 6. Juli gemeinsam mit der „Rollenden Kirche“ der katholischen Gemeinde
  • beim PDS Jam am 16. August in Dinslaken mit der Diakonie
  • beim Popup-Tauffest am 6. September  (Infos in Kürze auf der Homepage)
  • und bei vielen weiteren Gemeindeaktionen…

Mecki wird rollen, wo Kirche lebendig wird – offen, einladend und mitten im Leben.

Neugierig auf mehr? Bald gibt’s hier Bilder vom Umbau, den Fahrplan und Mitmach-Möglichkeiten!

Meckis erste Abenteuer im Kirchenkreis Dinslaken – to be continued…

Im Sommer dieses Jahres ist unsere Ape im Kirchenkreis Dinslaken gelandet. Und auch wenn Mecki erst ab nächstem Jahr als richtiges Kaffeemobil unterwegs sein wird, hat sie schon einige Abenteuer erlebt:

Bei unserer großen Pop-up-HochzeitPop-Up-Hochzeit im August war Mecki eine von sechs möglichen Hochzeits-Locations rund um die Kirche in Götterswickerhamm. Zwölf Paare haben sich Mecki als „Trauzeugen“ ausgesucht und sich dort das Ja-Wort gegeben.

Ein paar Wochen später begleitete Mecki die gemeinsame Radtour des Kooperationsraums Hünxe-Gahlen. In geselliger Runde wurde gegrillt, und Mecki war eine beliebte Fotokulisse. Auch beim Lippe-Bräu-Fest im Herbst auf Hof Ruloff hatte Mecki ihren großen Auftritt – wer weiß, vielleicht wird aus unserer Kaffee-Ape eines Tages sogar ein Biermobil?

Der Höhepunkt von Meckis Abenteuern war schließlich die Kreissynode im November. Dort hat sie sich zum ersten Mal den Synodalen und Synodalinnen vorgestellt.

Auch ohne Kaffee bringt Mecki schon jetzt Menschen zusammen und zaubert ihnen ein Lächeln ins Gesicht – genau so, wie wir es uns wünschen!

Wir freuen uns schon auf Meckis Abenteuer im nächsten Jahr – dann voll funktionsfähig und mit frisch gebrühtem Kaffee als echtes Kaffeemobil!

Katharina Bous = „Mecki-Initiatorin“

Katharina Bous ist Pfarrerin der menschenskirche, Seelsorgeentwicklerin, „Mecki-Initiatorin“ und Gestalterin in der Menschenskirche. Im Interview erzählt sie uns ein wenig über sich, ihre Meinung zu Kaffee und was Seelsorge ihr bedeutet.

Was war Dein Berufswunsch als Kind?

Ich war als Kind immer ganz fasziniert von den bunten Wochenmärkten und wollte „Marktfrau“ werden, und buntes Obst und Gemüse verkaufen –  bis mir dann mal jemand sagte, dass man dafür gut im Kopfrechnen sein müsse, um das ganze Kleingeld zusammenzurechnen…

Gibt es etwas in Deinem Leben, wo Du schon vor Deiner Ausbildung eine Art „Seelsorge“ betrieben hast? 

Gute Gespräche über Gott und die Welt bei einer guten Tasse Tee oder Kaffee habe ich immer schon gemocht! Jetzt kann ich es sogar beruflich machen :-).

Wie erklärst Du Deinen Freunden, dass Seelsorge (D)eine Berufung ist?

Ich glaube, dass Gott Menschen begabt und dass Seelsorge eine Gabe ist, die viele in der Kirche haben – egal ob haupt- oder ehrenamtlich. So eine Gabe und ein Herz für Seelsorge ist dann vielleicht auch eine Berufung. Dass Leute spüren, hier bin ich am richtigen Ort, hier kann ich mich für andere einsetzen. Für mich selber ist Seelsorge auf jeden Fall etwas sehr Erfüllendes: Menschen zu begleiten und ein Stück des schweren oder auch mal leichten Wegs mitzugehen, Lebensgeschichten zu hören – das ist ein Privileg.

Spielt Kaffee eine Rolle in Deinem Leben und wenn ja, welche?

Eigentlich bin ich eher Teetrinkerin, ich brauche Kaffee inzwischen aber immer für den besonderen Koffeinkick. Wenn ich z.B. morgens früh aufstehen muss, ist Tee zu schwach.

Welchen Kaffee oder damit verbundenen Ort/Moment wirst Du nie vergessen?

Die regelmäßigen Kaffeepausen mit einer Freundin in der Uni-Bibliothek beim Schreiben meiner Masterarbeit im Auslandsstudium in England. Ohne Kaffee wäre ich damit wahrscheinlich heute noch nicht fertig.

Was verbindest Du mit den Menschen in der Region / im Kirchenkreis?

Bodenständigkeit, Herzlichkeit, Ehrlichkeit.

Was hilft Dir, wenn Du Sorgen hast? 

Mit Menschen, denen ich vertraue, zu reden – mich zu bewegen und spazieren zu gehen – abwarten und Teetrinken.