„Für Liebe, die bleibt – Segen to go“: Segensaktion am Valentinstag vor der Ev. Stadtkirche Dinslaken

Unter dem Motto „Für Liebe, die bleibt – Segen to go“ laden die Pfarrerinnen und Pfarrer der menschenskirche (Evangelischer Kirchenkreis Dinslaken) am  14. Februar, am Valentinstag, alle Liebespaare wieder herzlich zur besonderen Segensaktion ein.

Von 10 bis 14 Uhr haben Paare vor der Evangelischen Stadtkirche in der Dinslakener Altstadt die Möglichkeit, einen individuellen Segen zu empfangen – unabhängig von Konfession, Glaube, Geschlecht oder Alter. Die Aktion würdigt die Liebe in all ihren Facetten und möchte sie mit einem kleinen Segensritual stärken und feiern.

Das Beste: Paare können spontan und ohne Anmeldung vorbeikommen, um sich einen Moment der Besinnung, Wertschätzung und Ermutigung zu schenken.

Die menschenskirche möchte mit dieser Aktion ein Zeichen für Offenheit, Vielfalt und die Bedeutung der Liebe setzen.

Seid dabei – und feiert mit uns die Liebe, die bleibt!

 

  • Für wen?

Für alle Liebespaare – egal, welche Konfession, Glaube, Geschlecht oder Alter. Liebe zählt!

  • Wann und wo?

Ev.  Stadtkirche, Duisburger Str. 9, 46535 Dinslaken, 14. Februar 2025, 10 bis 14 Uhr

  • Warum?

Weil Liebe gefeiert werden will! Mit einem Segen to go schenken wir euch einen Moment der Besinnung und Stärkung.

  • Wie?

Ganz spontan und ohne Anmeldung vorbeikommen. Ein Team von Pfarrer*innen unserer menschenskirche ist für euch da!

  • Das Motto

Für Liebe, die bleibt – Segen to go: Unser Zeichen für Vielfalt, Offenheit und Liebe.

 

 

P.S. So schön war die Aktion im vergangenen Jahr: hier geht es zum Rückblick.

Aufbruchstimmung beim Fusionsfest in Dinslaken

Mit einem großen Fest wurde jetzt die Fusion der Ev. Kirchengemeinden Dinslaken und Hiesfeld zur Ev. Kirchengemeinde Dinslaken gefeiert. Im sehr gut besuchten Gottesdienst in der Friedenskirche hielt Pfarrer Hae-ung Chai eine mitreißende Predigt (Thema „Auszug aus Ägypten), die zum Aufbruch motivierte:

„Wissen Sie, was das für unsere Fusion bedeutet? Manchmal muss man einfach loslaufen, bevor der Teig perfekt aufgegangen ist. Wenn wir in Dinslaken und Hiesfeld erst darauf gewartet hätten, dass jedes Detail zu 100 % ausdiskutiert, jeder Staubkorn in den Gemeindehäusern katalogisiert und jede Befindlichkeit sanft einbalsamiert ist… dann säßen wir im Jahr 2040 noch bei der ersten Planungssitzung. Gott sagt: „Gürtet euch, zieht die Schuhe an, nehmt den Wanderstab – es geht los!“ Der Aufbruch ist wichtiger als das perfekte Buffet.

Ein Detail in Exodus 12 wird oft auch übersehen: Es zog nicht nur das Volk Israel aus. Es heißt dort, dass ein „großes Mischvolk“ mitging. Da hingen sich Leute dran, die gar nicht zum engeren Zirkel gehörten, aber merkten: „Hey, da passiert was Spannendes! Da ist Freiheit im Spiel, da gehen wir mit!“ Das ist unser Stichwort für die eine zusammengekommene Gemeinde! Diese Fusion ist kein privates Kaffeekränzchen unserer Gemeinde. Wir sind keine geschlossene Gesellschaft, die sich hinter Kirchenmauern verbarrikadiert. Wir sind ein offener Zug: Die Stadt Dinslaken, die verschiedenen Vereine, die Nachbarn – sie sind das „Mischvolk“ (im allerbesten Sinne!). Wir wollen Kooperationen, die nicht nach „Kirche von oben“ riechen, sondern nach „Gemeinsam für die Menschen in der Stadt“.

Bei der anschließenden Podiumsdiskussion mit dem Superintendenten des Ev. Kirchenkreises Dinslaken David Bongartz und dem Dinslakener Bürgermeister Simon Panke ging es passenderweise um das Thema „Wie gestalten wir den Sozialraum Stadtgesellschaft“. Abschließend ließen die Gäste das Fest gemeinsam im Gemeindehaus ausklingen.

Bunter Familiengottes zur Einführung von Pfarrerin Janna Brakensiek

Duisburg-Vierlinden. Mit einem großen, bunten Familiengottesdienst wurde jetzt Pfarrerin Janna Brakensiek  in die Ev. Kirchengemeinde Vierlinden eingeführt. Für diesen besonderen Anlass hatten sich die Verantwortlichen ein ganz besonderes Thema ausgesucht: Engel. Diese himmlische Wesen waren überall zu finden. Sei es in Janna Brakensieks Beitrag, sei es als gebastelte Wäscheklammerengel oder in den Worten von David Bongartz, Superintendent des Ev. Kirchenkreises Dinslaken: „Menschen können füreinander Engel sein. Darum schenke ich dir heute, liebe Janna, diesen kleinen Engel. Denn ein Teil deines Jobs ist es, für andere zum Engel zu werden: Wenn jemand traurig ist oder sich alleine fühlt, wenn jemand jemanden verloren hat, wenn jemand nicht mehr weiß, wie es weitergeht. Oder aber auch, wenn sich jemand einfach freut und seine Freude teilen möchte. Dann bist du dort. Du hörst zu, du tröstest, du erzählst von Gott und suchst Wege mit den Menschen, teilst Freud und Leid. Du gehst in die Kirche, in die Kita, zu älteren Menschen oder zu Familien und erzählst ihnen von Gott. Und manchmal werden Menschen dann denken: „Janna ist für mich wie ein Engel.“  In Anschluss führte der Superintendent die Pfarrerin offiziell ein.

Nach der Einführung und dem Abschluss des Gottesdienstes im Johanneskirche traf sich die Gemeinde zu einem zwanglosen Meet & Greet mit Saft, Keksen und Kaffee aus Kirchenkreis-Ape Mecki.

Feiert mit uns die Vielfalt – Queere Woche im Jugendhaus Jux

Unter dem Motto „Feiert mit uns die Vielfalt“ fand im Jugendhaus Jux in Hünxe eine spannende und eindrucksvolle queere Woche statt. Vom 18. bis 21. November hatten Besucher die Gelegenheit, die Mitmachausstellung selbstbestimmt.bunt zu erleben, die sich mit den Themen Liebe, Geschlecht und Sexualität auseinandersetzte. Die Ausstellung bot Raum für Reflexion und Austausch und konnte während der gesamten Woche von Interessierten besucht werden.

Der Höhepunkt der Veranstaltung war die Talkrunde im „Hünxer Treff“. In dieser offenen Gesprächsrunde berichteten Elke Spörkel-Hänisch, Kyle Wittmann, Pascal Jaculy-Voßgätter und Elinor V.A. Hoeke aus ihrem Leben als queere Menschen und sprachen über ihre Herausforderungen in unserer Gesellschaft und ihre Hoffnungen. Offen und persönlich antworteten die Gäste auf die Fragen von Pfarrer Mirko Lipski-Reinhardt, Queerbeauftragter des Kirchenkreises, und dem Publikum.

Im Anschluss an die Talkrunde gab es noch ausreichend Gelegenheit für weitere Gespräche bei einem erfrischenden Kaltgetränk und der Soli-Suppe der Diakonie zu Musik des Hünxer Projektes Plan B.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Mitwirkenden und Unterstützer dieser Veranstaltung, die nicht nur zu einem regen Austausch beitrugen, sondern auch ein starkes Zeichen für die Sichtbarkeit und Akzeptanz von Vielfalt setzten. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und die Fortsetzung dieses wichtigen Dialogs!

 

 

Text und Foto (Nicole Weltgen)

Foto v.l.: Elke Spörkel Hänisch, Kyle Wittmann,  Elinor V.A. Hoeke, Pascal Jaculy-Voßgätter und Mirko Lipski-Reinhardt

Kreissynode beschließt Einsparungen bis 2030

Voerde.  Um 15.35 Uhr ist es geschafft: Die Synodalen der Kreissynode der menschenskirche (Ev. Kirchenkreis Dinslaken) haben einmütig die ersten wegweisenden Beschlüsse gefasst, um die menschenskirche fit für die Zukunft zu machen. So befürworteten die Abgesandten aus den 8 Gemeinden einstimmig das Einsparziel von 2 Millionen Euro bis 2030. „Wir sparen gemeinsam: Gemeinden, Diakonie, Kinderwelt und Kirchenkreis“, so Superintendent, David Bongartz. Ziel sei es, besser zu wirtschaften und gezielt zu investieren. „Wir stehen auf einer soliden Basis, wissen aber, dass die Einnahmen aufgrund der sinkenden Mitgliederzahlen zurückgehen werden“, sagte David Bongartz. Ergänzend fasste Kreissynodalvorstand Hermann Driesen zusammen: „Unser Ansatz ist: Wir wollen gestalten und nicht gestaltet werden.“ Auch die Haushalte der Kinderwelt, der Diakonie und des Ev. Kirchenkreises erhielten ein positives Votum.

Die Delegierten sprachen sich zudem für die Neukonzeptionierung des Pfarrdienstes aus. Künftig werden die Pfarrer*innen gabenorientiert und in interprofessionellen Teams arbeiten. Des Weiteren soll der Focus vermehrt auf Formate, die sich an den Lebenssituationen der Menschen orientieren, gelegt werden. Außerdem sollen Ehrenamtliche mehr Freiraum in spirituellen Bereichen erhalten und es werden ihnen mehr Schulungen angeboten.

Für Assessorin, Pfarrerin Susanne Jantsch, war dies ebenfalls eine besondere Synode. Nicht nur, dass diese in ihrer Heimatgemeinde Spellen-Friedrichfeld stattgefunden hatte, sondern es war das letzte Mal, dass sie selbst teilgenommen hat. Im Sommer verabschiedet sich die Pfarrerin in den Ruhestand. Auch für Pfarrer Hans Höroldt, Gemeinde Dinslaken, und Pfarrerin Ursula Kappner, Krankenhausseelsorge, war dies ihre letzte Teilnahme an einer Synode, bevor sie in den Ruhestand gehen.

Zudem wurden die Synodalen auf das kommende Jahr eingestimmt, in dem der Ev. Kirchenkreis Dinslaken mit einem großen Festwochenende, einer Wanderausstellung und einem großen Dankgottesdienst sein 100-jähriges Jubiläum feiert.

Foto (Ev. Kirchenkreis Dinslaken): Superintendent David Bongartz und Pfarrerin Susanne Jantsch, Assessorin.

Cooler Graffiti-Workshop in der Justizvollzugsanstalt Dinslaken

Bunte Farben und Musik: An ein paar Vormittagen im Herbst lag eine besondere Stimmung über dem Freistundenhof in der Justizvollzugsanstalt Dinslaken. Acht der sich hier in Haft befindlichen Frauen nahmen an einem Graffiti-Workshop unter Leitung des Künstlers Raphael Wiese, unprofessional.artworks, teil. In einem Gruppenprozess wurde zunächst gemeinsam überlegt, welche Motive auf die Mauer kommen. „Ich fand es sehr schön“, sagt eine der Teilnehmerinnen, „Jeder konnte seine Ideen einfließen lassen.“ Das war Raphael Wiese sehr wichtig: „Das ist eure Wand.“ In der Gruppe war sehr schnell klar, dass sowohl Kraftressourcen und Hoffnungsbilder zu sehen sein als auch schwere Themen und der Alltag im Gefängnis sich widerspiegeln sollten.

Es gelang Raphael Wiese in kurzer Zeit, die Frauen an ein fremdes Handwerk heranzuführen und ihnen die Schüchternheit angesichts der leeren Fläche zu nehmen. (So finden sich nun auf der Wand unter anderem dunkle Wolken, eine zerbrochene Flasche, ein Totenkopf, aber auch eine Sonne, Blumen und ein Schwan, der für Treue steht. In der Mitte sehen die Betrachter die Gefängnistür in ihrer Massivität, die aber auf der einen Seite geöffnet ist und den Blick freigibt auf einen Regenbogen. Über allem wölbt sich der Schriftzug „Never give up!“ und ein Schutzengel hält Wacht über die, die sich im Hof versammeln.) „Nicht jeder findet das Graffiti an sich schön, aber es hat auf jeden Fall schon viele Gespräche angeregt“, sagt Gefängnisseelsorgerin Anna Peters, die das Projekt betreute. „Ich bin sehr froh, dass wir den Workshop in dieser Form durchführen und dabei von Anstaltsleitung und den Bediensteten vor Ort so gut unterstützt wurden.“

Einer der Justizvollzugsbeamten merkt an: „Ich war anfangs skeptisch, aber das Endresultat ist schon sehr schön. Es war klasse, dass die Frauen so engagiert mitgearbeitet haben.“ Die Frauen in der Haftanstalt fänden es gut, wenn das Projekt, das je zur Hälfte aus Mitteln der Anstalt und des Evangelischen Kirchenkreises Dinslaken (menschenskirche.) finanziert wurde, im nächsten Jahr wiederholt werden könnte: „Das wär‘ cool, wenn die ganze Wand so wäre.“ Eine, die dieses Jahr nicht dabei sein konnte, betont: „Gerade Leute, die eher verschlossener sind, können dabei kreativ werden und so ihre Probleme auf künstlerische Art ausdrücken.“

10 Jahre Jugendhilfe Dinslaken – ein bewegendes Jubiläum

Am 13. September feierte die Jugendhilfe Dinslaken ihr 10-jähriges Bestehen – gemeinsam mit Gästen, Wegbegleitenden und dem gesamten Team. Das Jubiläum war nicht nur ein Anlass zum Rückblick, sondern auch eine Gelegenheit, die wertvolle Arbeit und die vielen Erfolgsgeschichten der vergangenen Jahre in den Mittelpunkt zu stellen.

Seit 2014 bietet die Jugendhilfe Dinslaken ambulante Hilfen zur Erziehung nach dem SGB VIII an. Gemeinsam mit Familien, Jugendlichen, dem Jugendamt und Kooperationspartnern werden Hilfen geplant, die Kinder und Eltern in schwierigen Lebenslagen stärken. Dazu gehören unter anderem sozialpädagogische Familienhilfe, intensive Einzelbetreuung, begleitetes Wohnen oder Erziehungsbeistandschaften. Immer im Zentrum: die individuelle Lebenswelt und die Ressourcen der Menschen.

Dass diese Arbeit Spuren hinterlässt, zeigen viele Geschichten – manchmal über viele Jahre hinweg. Mitarbeiterin Peggy Kreienkamp etwa begleitete vor zehn Jahren den ersten Fall der Jugendhilfe Dinslaken und hält bis heute den Kontakt zur Familie. „Zu erleben, wie aus damals kleinen Kindern heute selbstbewusste junge Erwachsene geworden sind, die ihren eigenen Weg gehen – das ist einfach großartig“, erzählt sie.

Auch Teamkoordinatorin Rebecca Trzaska betonte bei der Feier: „Unsere Arbeit hat sich in den letzten Jahren verändert, die Herausforderungen sind komplexer geworden. Umso mehr bin ich stolz darauf, dass wir als Team Familien dabei unterstützen können, ihren Alltag zu entlasten und positive Veränderungen zu erleben.“

Für die Leitung der Diakonie, Alexandra Schwedtmann, ist das Jubiläum ein Zeichen der Stärke und Beständigkeit: „Die Jugendhilfe Dinslaken steht für Offenheit, Wandel und Nähe zu den Menschen. Wir schauen dankbar zurück – und mit Zuversicht in die Zukunft.“

Das Jubiläumsfest machte deutlich: Jugendhilfe ist mehr als professionelle Unterstützung – sie bedeutet, Familien Hoffnung zu geben, Perspektiven zu eröffnen und gemeinsam Schritte in ein selbstbestimmtes Leben zu gehen.

Wir danken allen Mitarbeitenden, Kooperationspartnern und Familien für das Vertrauen und freuen uns auf die nächsten 10 Jahre!

 

Foto v.l.: Jubiläumsfest 13.09.2025 Alexandra Schwedtmann, Peggy Kreienkamp, Rebecca Trzaska

Sieben neue Auszubildende starten in der Ev. Kinderwelt Dinslaken

Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen – auch für die Ev. Kinderwelt Dinslaken im Ev. Kirchenkreis Dinslaken. Seit dem 01. August 2025 bereiten sich sechs junge Erwachsene in der praxisintegrierten Ausbildung (PiA) auf ihren Beruf als Erzieherin bzw. Erzieher vor. und eine junge Erwachsene als Erzieherin im Anerkennungsjahr.

Die Ev. Kinderwelt ist mit ihren 20 Kitas und Familienzentren sowie drei (zwei) Großtagespflegestellen in sechs Städten und Gemeinden ein starker Verbund. Gemeinsam mit verschiedenen Berufskollegs in Duisburg, Dinslaken, Xanten und Dorsten gestaltet sie die Ausbildung von pädagogischem Nachwuchs.

Die ersten Wochen stehen jedes Jahr ganz im Zeichen des Ankommens und Kennenlernens. Traditionell luden Geschäftsführer Timon Mecks, Pädagogische Leitung Daniela Frank und Ausbildungsverantwortliche Monika Flock die neuen Auszubildenden am 08. September zu einem Willkommensfrühstück ins Haus der Kirche ein. In entspannter Atmosphäre konnten die Azubis ihre ersten Erfahrungen teilen, Fragen loswerden und das Team besser kennenlernen.

Eine enge Begleitung zieht sich durch die gesamte Ausbildung: Die AG Azubis unter Leitung von Monika Flock bietet zwei Mal im Jahr Raum für Austausch über Lehrjahre hinweg. Darüber hinaus bleibt die Ausbildungsverantwortliche für Fragen und Anliegen stets ansprechbar. Auch das Ausbildungsteam setzt auf gute Vernetzung – unter anderem durch Treffen mit den Kooperationsschulen und das Wechselpraktikum im zweiten Ausbildungsjahr in weiteren sozialen Arbeitsfeldern.

So wird die Ausbildung in der Ev. Kinderwelt nicht nur fachlich fundiert, sondern auch praxisnah und persönlich begleitet. Die Kinderwelt freut sich sehr, ihre sieben neuen Azubis auf diesem Weg zu unterstützen und heißt sie herzlich willkommen!

1.Pop Up-Taufe war ein voller Erfolg

Dinslaken. Wenige Monate alte Babys, Kindergartenkinder, Grundschulkinder, Teenager und Erwachsene – so groß war die Bandbreite der 52 Täuflinge, die sich bei der 1. Pop Up-Taufe am 6. September an der Evangelischen Friedenskirche in Dinslaken, taufen lassen haben. „Wir sind wirklich überwältigt von dieser großen Resonanz.“, freut Katharina Bous, Pfarrerin für Seelsorgeentwicklung des Ev. Kirchenkreises Dinslaken. 17 Pfarrerinnen, Pfarrer, Prädikant*innen aus der menschenskirche und mehr als 30 Ehrenamtliche aus den 8 Gemeinden sorgten für einen reibungslosen Ablauf, und dass sich die Täuflinge mit ihren Familien wohl fühlten. „Das hat all unsere Erwartungen übertroffen. „Es war individuell, herzlich, ungezwungen – einfach etwas ganz besonderes“ – war nicht nur einmal zu hören.

Insgesamt gab es 7 unterschiedliche Taufstationen: ein Taufort mit Beachflair – Sand und Planschbecken inbegriffen. Eine Station war auf einen kleinen Hügel von Bäumen umgeben. Wer mochte, konnte sich auch in einer Badewanne taufen lassen. Im Garten hinter dem Gemeindehaus war extra eine Station für diejenigen aufgebaut, die eine ruhigere Taufe vorgezogen hatten. Dort konnten es sich die Täuflinge und Gäste auf bunten Kissen bequem machen. Natürlich konnte man sich auch klassisch in der Kirche taufen lassen. Der beliebteste Ort war allerdings die Taufstation am Rotbach. Dort war ein Rosenbogen vor dem Taufbecken aufgebaut, um das sich der Täufling und die Familien versammelten.

 

Hier gibt es Impressionen vom Tag: