Besondere Gottesdienste zum Reformationstag

Film und Gespräche über Leben und Tod, ein Apfelbäumchen als Zeichen der Hoffnung und Tischreden über die Freiheit: Am Samstag, 31. Oktober 2026, laden drei Kirchengemeinden der menschenskirche zu besonderen Gottesdiensten ein.

Der Reformationstag erinnert an Martin Luther und den Beginn der Reformation im Jahr 1517. Doch Reformation bedeutet mehr als einen Blick zurück. Es geht auch heute darum, Glauben lebendig zu gestalten, Fragen zu stellen und neue Perspektiven zu entdecken.

Walsum-Aldenrade: Kino-Gottesdienst über Tod und Leben

Samstag, 31. Oktober | 18 Uhr
Ort: Evangelische Kirche Walsum-Aldenrade, Friedrich-Ebert-Straße 139

Was macht das Leben wertvoll? Wie gehen wir mit Schuld, Abschied und der eigenen Endlichkeit um?

In Walsum-Aldenrade wird die Kirche zum Ort für Film, Gedanken und Gespräche. Der Kino-Gottesdienst verbindet die Vorführung einer tragikomischen Komödie mit Fragen über das Leben, den Tod und das, was dazwischen liegt. Für Snacks und Getränke ist gesorgt, den konkreten Filmtitel erfahren Sie in der Gemeinde.

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Hünxe: Ein Apfelbäumchen als Zeichen der Hoffnung

Samstag, 31. Oktober | 17 Uhr
Ort: Haus der Begegnung, Dorstener Str. 13a, Hünxe

„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“

Dieser Martin Luther zugeschriebene Satz steht im Mittelpunkt des Gottesdienstes. Die Gemeinde möchte ihre Vorstellungen von Hoffnung miteinander teilen. Wenn das Wetter mitspielt, wird auf der Wiese vor der Kirche ein Apfelbaum gepflanzt. Auch Apfelkuchen wird zum Gottesdienst dazugehören.

Zur Evangelischen Kirchengemeinde Hünxe

Spellen: #EinfachFreiSein – Tischreden und Begegnung

Samstag, 31. Oktober | 18 Uhr
Ort: Evangelische Kirche Spellen, Friedrich-Wilhelm-Straße 13

In Spellen wird der Reformationstag an Tischen gefeiert. Unter dem Motto #EinfachFreiSein lädt die Gemeinde dazu ein, gemeinsam zu essen, zu trinken, zu singen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Brot und Bier gehören ebenso dazu wie Tischreden nach dem Vorbild Martin Luthers. Der Gottesdienst bildet zugleich den Auftakt einer Reihe: Bis zum Ewigkeitssonntag bleiben die Tische in der Kirche stehen und schaffen Raum für Begegnung.

Weitere Informationen zum Gottesdienst in Spellen

 

Wir freuen uns auf besondere Momente und alle, die dabei sein möchten!

Projektchor zum Abschluss des Jubiläumsjahres sucht Mitsingende

Mit einem großen Festwochenende in der Zechenwerkstatt Dinslaken-Lohberg begann unser Jubiläumsjahr. Es folgten eine Wanderausstellung, besondere Gottesdienste und viele Veranstaltungen in den Gemeinden. Nun steht der gemeinsame Abschluss bevor und auch der soll wieder musikalisch gestaltet werden. Wer Freude am Singen hat, ist herzlich eingeladen, Teil eines Projektchors zu werden!

Einfach kommen, mitsingen, Gemeinschaft erleben!

Für den Festgottesdienst unter dem Motto „Lichtmomente“ am 6. Dezember 2026 wird ein Projektchor zusammengestellt. Eingeladen sind alle, die Freude am Singen haben – mit oder ohne Chorerfahrung. Im Mittelpunkt stehen die Musik, das gemeinsame Erleben und die Freude daran, den Gottesdienst musikalisch mitzugestalten.

Die Probentermine, jeweils um 19 Uhr:

  • Freitag, 20. November – Gemeindehaus Rotbachstraße 162, Dinslaken
  • Montag, 23. November – Gemeindehaus Duisburger Straße 72, Dinslaken
  • Freitag, 4. Dezember – Gemeindehaus Rotbachstraße 162, Dinslaken

 

Der Auftritt:
Sonntag, 6. Dezember 2026, 16 Uhr
Festgottesdienst „Lichtmomente“ zum Abschluss des Jubiläumsjahres
Kirche Götterswickerhamm

Anmeldung und Informationen:
Daniela Grüning
daniela.gruening@ekir.de
02064-9909593

Jede Stimme zählt – wir freuen uns auf alle, die dabei sein möchten!

100 Jahre menschenskirche: Bilder sagen mehr als Worte

Zwei unvergessliche Jubiläumstage in der Lohberger Zechenwerkstatt zu „100 Jahre menschenskirche“ liegen hinter uns: Am Freitag, 8. Mai,  feierten über 1.000 Haupt- und Ehrenamtliche aus Kirchenkreis, Gemeinden, Diakonie und Kinderwelt beim Mitarbeitenden-Fest voller Musik, Gemeinschaft und Emotionen. Am Samstag, 9. Mai, kamen zahlreiche geladene Gäste aus Kirche, Politik und Gesellschaft zum festlichen Empfang zusammen – mit bewegenden Worten, Konfetti und Blicken zurück und nach vorn.

Von Herzen danke an alle, die diese besonderen Tage möglich gemacht haben – ihr seid menschenskirche.

Landessynode: Mutige, schwere und zukunftsweisende Entscheidungen

Die Landessynode 2026 stand unter dem Vorzeichen großer Einsparungen auf landeskirchlicher Ebene. Diese sind von der Synode auch getroffen worden. Über 31 Millionen Euro werden u.a. im Bereich der evangelischen Schulen, der Arbeit der Evangelischen Studierenden Gemeinden, in der Verwaltung und an vielen anderen Stellen eingespart. Dabei waren die Synodalen auch fortlaufend im Gespräch mit Menschen aus den Arbeitsgebieten, die von Einsparungen betroffen sind. Insbesondere Studierende waren vor Ort und haben eigene Impulse in die Debatte eingebracht.

Bei allen Einsparungen wurde aber auch deutlich, dass es der Synode wichtig ist, die anstehenden Veränderungen in allen Bereich der Kirche mutig zu gestalten.  So soll zur nächsten Landessynode ein Konzept zur Förderung von Innovationen vorgelegt werden und bis 2028 strategische Leitlinien entwickelt werden, die maßgeblich sind für die weitere Prioritätensetzung. Eine Arbeitsgruppe hatte sich im Vorfeld hiermit beschäftigt und erste Impulse eingebracht Download AG Zukunft

Ein klares Zeichen war darüber hinaus, dass Einsparungen in diakonischen Arbeitsfeldern möglichst vermieden werden sollen. Mit ihren Beschlüssen zur Flüchtlingshilfe und der Stellungnahme „Armut in einer reichen Gesellschaft“ hat sich die Synode klar positioniert.

Eine Übersicht hierzu und weitere Themenschwerpunkte finden sich unter https://landessynode.ekir.de/

Foto (v.l.): Für den Kirchenkreis haben an der Landessynode Pfarrer Mirko Lipski Reinhardt, Superintendent David Bongartz, Marlies Schwinem (Mitglied des Kreissynodalvorstandes) und Presbyter Christian Olges teilgenommen.

Ev. Kirchenkreis Dinslaken trauert um Alfred Grimm

Völlig unerwartet ist der bekannte Künstler und Pädagoge Alfred Grimm im Alter von 82 Jahren verstorben. Der weit über die Region bekannte Maler, Bildhauer und Objektkünstler wurde 1943 in Dinslaken geboren und lebte bis zu seinem Tode in Hünxe-Bruckhausen. Der Mitbegründer des Dinslakener Kulturkreises schuf in seinem Leben zahlreiche Beiträge zur Gedenkkultur. Dazu zählt unter anderem der Leiterwagen des Ev. Kirchenkreises Dinslaken, der an das Schicksal der Kinder des jüdischen Waisenhauses in Dinslaken erinnern soll. Zudem wurden das Altarfenster und die Altarkreuze in der Ev. Kirche „Unsere Arche“ in Hünxe und der Hiesfelder Dorfkirche nach seinen Entwürfen erstellt. Auch an anderen Stellen hat er unzählige Kreuze in seine Objektkunst integriert, wie den Christus in der Gosse“ von 1989, bei dem man das Kruzifix im Rinnstein zwischen Gully und Zigarettenstummeln suchen muss.

Keine leichte Kost, keine gefälligen Kreuze, sondern Darstellungen an denen man „Anstoß“ nehmen kann. Alfred Grimm ging es nicht darum religiöse Gefühle zu verletzen. Im Gegenteil. Seine Kunst denkt weiter, was der Apostel Paulus meint, wenn er von der „Torheit des Kreuzes“ spricht. Grimm erregte Anstoß, indem er das Kreuz in immer wieder neue, alltägliche Situationen integrierte.

Wie sein Faible für Kreuze begann, erzählte er in einem Interview für den Hünxer Gemeindebrief, im Jahre 2024 Pfarrer Mirko Lipski-Reinhardt.

„Wir blättern zurück im Katalog und landen im Jahr 1968: „Karfreitagsobjekt“ zeigt kein Kreuz, sondern ein verletztes Stück Holz mit Bindedraht umwickelt und rotem, aus einer Wunde quellenden Wachs. Alfred Grimm erzählt von der Karfreitagspredigt 1968 in Lohberg, die Pfarrer Paskert hielt. Diese Predigt hat ihn zu diesem Kunstwerk inspiriert; so lebendig und ergreifend als wäre das Amen auf der Kanzel eben erst gesprochen worden. „Die Kunst findet einen selber.“, diesen Satz füllt er in diesem Moment mit Leben. Wir sitzen noch lange auf der Terrasse: Reden darüber, wie die (klassische) Literatur die Kunst geprägt hat und wie Kunst und Literatur einander brauchen; wir diskutieren über Theologie und über das Wagnis und den Mut bestimmte Motive künstlerisch umzusetzen. Alfred Grimm erklärt mir, wie man eine Kunstausstellung vorbereitet und gemeinsamen werfen wir noch einen Blick in den Katalog von „Grimms Mädchen“. Als ich aufbreche, fragt er mich: „Ich hoffe, dass unser Gespräch das richtige Material für einen Artikel liefert.“

Ich denke einen Moment nach. Dann bin ich mir sicher: So wie die Kunst einen findet, so finde auch ich die richtigen Worte, wen man von ihr erzählt.“

Nicht nur durch seine Kunst, sondern auch durch seine unvergleichliche Art und sein Engagement wird Alfred Grimm in guter Erinnerung bleiben.

Von „heute morgen entschieden und in 15 min ein Brautkleid gekauft“ über „Anreise von Mallorca nur für den Segen“, Geburtstag, Hochzeitstag, überraschende Anträge und 25 Jahre Ehe, zu zweit oder mit 30 Gästen, im Brautkleid oder in Kutte, Anfang 20 oder weit über 70 – bei unserer ersten Pop-Up-Hochzeit war am 24. August so ziemlich alles dabei, aber vor allem eines: Liebe, Freude, Rührung und ganz ganz viele ergreifende und erinnerungswürdige Momente! Wir haben mit knapp 50 geplant und sind bei 98 Gesegneten gelandet! Wahnsinn! Wir sind unheimlich dankbar für diesen rundum gelungenen Tag Danke an das Orga-Team, alle helfenden Hände, die Paare und ihre Gäste, an unsere Partner (Wüster Blumenladen, Sinalco, Brauereiprojekt 777, Kutscherstube, Privatrösterei König Gustav) und die tolle Berichterstattung durch den WDR, Radio KW die NRZ Dinslaken.

Kirche ist mobil, nicht langweilig und braucht keine Kirchen

Um 15:56 Uhr stand das mit Spannung erwartete Votum fest: Die Menschenskirche 2035 ist mobil, nicht langweilig, braucht keine Kirchen, hat ein klares christliches Profil und orientiert sich konsequent an den Lebenssituationen der Menschen. Mehr als vier Stunden hatten die rund 200 Gäste der Entdeckersynode des Ev. Kirchenkreises Dinslaken in der Zechenwerkstatt Lohberg in Dinslaken an 6 Mitmach-Stationen und in 3 Diskussionsrunden ihre Ideen, Kritik und Vorstellung über Kirche eingebracht. So entstanden unter anderem mobile Kindergärten, eine 360-Grad-Pop-Up-Action-Church und ein Begegnungszentrum für alle Altersklassen aus Legosteinen. In den Diskussionsrunden wurden darüber hinaus Themen wie „Kirchlicher Segen abseits der klassischen Lebenswege“ oder „Was würde passieren, wenn Kirche sich an dem, was Menschen vor Ort erhoffen und erwarten, orientiert?“ angesprochen.

Ziel der Synode war es, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Deshalb waren nicht nur die Synodalen aus den 8 Gemeinden, sondern auch Bürger*innen aus lokalen Vereinen, Künstler*innen und Vertreter*innen aus der Politik eingeladen worden. „Wir haben uns für dieses ungewöhnliche Format entschieden, da sich Kirche grundlegend verändern muss, und wir wollen im Kirchenkreis diese Veränderung nicht von oben herab anstoßen, sondern wir wollen dies hier als Menschenskirche gemeinsam mit den Menschen gestalten“, erläuterte David Bongartz, Superintendent des Ev. Kirchenkreises Dinslaken.

Am Ende der Veranstaltung hatten die Gäste die Wahl sich zwischen 9 möglichen Leitsätzen, die im Laufe des Tages an den Stationen entstanden waren, zu entscheiden. Folgende 3 Sätze bekamen die meisten Stimmen: Wir brauchen keine Kirchen, sondern bunte Orte des Zusammenseins, die für jeden offen sind; Kirche langweilt nicht und denkt nicht von dem was ist, sondern orientiert sich konsequent an den Lebenssituationen der Menschen; Kirche taucht mit mobilen Projekten mit klarem christlichen Profil dort auf, wo man sie nicht erwartet. „Das war Menschenkirche pur, wo der Fokus auf den Menschen liegt, auf dem, was sie in eine Menschenskirche einbringen wollen, und was sie von uns brauchen“, so David Bongartz. „Und es ist jetzt unsere Aufgabe, dieses konkret werden zu lassen“, so der Superintendent weiter.

Für ein besonderes Highlight zum Abschluss sorgte zudem der Graffiti-Künstler Raphael Wiese aus Spellen-Friedrichfeld, der während der Veranstaltung die Gedanken, Wünsche und Eindrücke der Besucher*innen sammelte und am Ende ein vier Meter großes Schiff mit entsprechenden Bildern besprüht hatte.

Herbstsynode 2023 mit großer Segensfeier eröffnet

Götterswickerhamm. Mit einer großen Segensfeiern in der Ev. Kirche in Götterswickerhamm hat jetzt die Herbstsynode 2023 des Ev. Kirchenkreises Dinslaken begonnen. Passend zum Themenschwerpunkt der Kreissynode „Kasualien im Wandel“ widmete sich auch der Gottesdienst diesem Thema. Zudem wurden der Geschäftsführer der Ev. Kinderwelt, Reimund Schulz, in den Ruhestand und Sandra Sommer, Geschäftsführerin des Verwaltungsverbands Rhein-Ruhr, verabschiedet. Außerdem wurden Pfarrer Andreas Mann und Pfarrer Christian Hilbricht in ihr Amt des stellv. Skriba eingeführt.

Im Anschluss versammelten sich die Synodalen der Kreissynode im Ev. Gemeindezentrum. Schwerpunkte des ersten Abends waren die Ausführungen der Fachausschüsse wie Kinder und Jugend und der jährliche Bericht des Superintendenten. David Bongartz thematisierte den Konflikt in Nahost und bezog klar Stellung: „Wir sind gefragt, an der Seite unserer jüdischen Mitbürger*innen zu stehen und deutlich zu machen, dass das Geschehen das Existenzrecht des Staates Israel nicht in Frage stellt. Und gleichzeitig sind wir auch gefragt, für unsere Mitbürger*innen auf palästinensischer Seite da zu sein.“ Zudem bedankte er sich für das Engagement der Gemeinden und der Ev. Jugend, die mit ihren Aktionen wie Friedensgebete und der Woche des Friedens, Zeichen setzen würden.

Des Weiteren hob er die wichtige Rolle der Ev. Kirche in der Gesellschaft hervor – gerade in schwierigen Zeiten, wo Krieg, Klimawandel oder soziale Gerechtigkeit die beherrschenden Themen seien. „Denn wir sind gefragt in den Krisen der Welt…Wir sind hier gefragt mit prophetischer Rede, tätiger Nächstenliebe und der Sorge für die Seele! Wir müssen dabei nicht zu allem und jedem etwas sagen. Aber bei dem, was ich gerade aufgezählt habe, haben wir zwangsläufig etwas aus unserer christlichen Überzeugung, aus unserem Glauben einzubringen“, so David Bongartz. Der Superintendent stellte außerdem heraus, was im aktuellen Jahr alles auf den Weg gebracht wurde. So wurde beispielweise das Seelsorgeangebot ausgeweitet. Abschließend zeigte er den Synodalen auf, wo er im kommenden Jahr Schwerpunkte setzen werde: die neuen Presbyter*innen, die 2024 ihre Ämter antreten, zu stärken, die Konfirmand*innen-Arbeit noch mehr auszuweiten und 2024 zum Entdeckerjahr zu machen. „Ich finde es sehr gut, dass wir uns auf der Sommersynode einerseits einen engagierten Zeitplan bis 2026 mit Blick auf die zukünftige Nutzung unserer Gebäude gesetzt haben. Und zugleich haben wir uns aber auch vorgenommen gemeinsam zu überlegen, wie wir Kirche hier in der Region sein wollen. Das Jahr 2024 kann so zum Entdeckerjahr werden, in dem wir mit Menschen ins Gespräch kommen, die wir sonst nicht im Gemeindekontext wahrnehmen. Ein Jahr, in dem wir über unseren Kirchenkreis hinausschauen und uns von anderen inspirieren lassen. Ein Jahr, in dem wir miteinander diskutieren, was alles sein kann!“, sagte David Bongartz.

Foto (Kirchenkreis): Pfarrer Andreas Mann und Pfarrer Christian Hilbricht wurden im Beisein des Kreisynodalvorstandes in ihr Amt des stellv. Skriba eingeführt.

Lesen Sie hier den Bericht des Superintendenten im Wortlaut: Download